sonnenschein75

 

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BITTE HÖRE WAS ICH NICHT SAGE.....

Laß Dich nicht von mir narren.

Laß Dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache.

Denn ich trage Masken ? Masken, die ich fürchte, abzulegen.

Und keine davon bin ich.

So tun, als ob, ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde.

Aber laß Dich dadurch nicht täuschen!

Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles heiter in mir, und so, als brauchte ich niemanden.

Aber glaub mir nicht!

Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske.

Darunter bin ich, wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und - allein.

Aber ich verberge das.

Ich möchte nicht, daß es irgend jemand merkt.

Beim bloßen Gedanken an meine Schwächen bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen.

Gerade deshalb erfinde ich verzweifelte Masken, hinter denen ich mich verbergen kann:

eine lässige Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde.

Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung, wenn es jemand wäre, der mich annimmt und mich liebt.

Das ist das einzige, das mir die Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: daß ich wirklich etwas wert bin.

Aber das sage ich Dir nicht.

Ich wage es nicht.

Ich habe Angst davor.

Ich habe Angst, daß Dein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird.

Ich fürchte, Du wirst gering von mir denken und über mich lachen - und Dein Lachen würde mich umbringen.

Ich habe Angst, daß ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert, und daß Du das siehst und mich abweisen wirst.

So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel:

eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.

Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes.

Ich erzähle Dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb laß Dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.

Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich aber nicht sagen kann.

Ich verabscheue dieses Versteckspiel, das ich da aufführe.

Es ist ein oberflächliches, unechtes Spiel.

Ich möchte wirklich echt und spontan sein können.

Einfach ich selbst.

Aber Du mußt mir helfen.

Du mußt Deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das Letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche.

Nur Du kannst mich zum Leben rufen.

Jedesmal, wenn Du freundlich und gut bist und mir Mut machst, jedesmal, wenn Du zu verstehen suchst, weil Du Dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel, sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!

Dein Gespür und die Kraft Deines Verstehens geben mir Leben.

Ich möchte, daß Du das weißt.

Ich möchte, daß Du weißt, wie wichtig Du für mich bist, wie sehr Du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin? wenn Du willst.

Bitte, ich wünschte, Du wolltest es.

Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere.

Du allein kannst mir die Maske abnehmen.

Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit.

Übersieh mich nicht. Bitte, übergehe mich nicht!

Es wird nicht leicht für Dich sein.

Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern.

Je näher Du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück.

Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie.

Aber man hat mir gesagt, daß Liebe stärker sei als jeder Schutzwall, und darauf hoffe ich.

Wer ich bin, willst Du wissen?

Ich bin jemand, den Du sehr gut kennst und der Dir oft begegnet.

Ich bin Du selbst.

Schau in den Spiegel: nur Du kennst Dich wirklich.

Niemand kann so ehrlich zu Dir sein wie Du selbst.
11.5.07 23:19


Geschichte

DAS SCHWARZE TÜTCHEN

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte: " Warum bist Du traurig?"

"Ach", sagte ich, "ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief.
Ich habe kein Glück und ich weiß nicht wie es weitergehen soll."

"Hmmm ", meinte das Mädchen, "wo hast Du denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen."

"Was für ein rosa Tütchen?", fragte ich sie verwundert. "Ich habe nur ein schwarzes Tütchen." Wortlos reichte ich es ihr.

Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte wie sie erschrak. "Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!"

"Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern."

"Hier nimm," meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. "Sieh hinein!"

Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren. "Wo ist Dein schwarzes Tütchen?" fragte ich neugierig.

"Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter drum", sagte sie. "Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich soviel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort wieder besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja , ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!"

Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.
Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen mit der Aufschrift: Für Dich!

Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz.

Glücklich machte ich mich auf dem Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.


Wenn Du gelernt hast loszulassen, bist Du wirklich frei.
26.7.06 14:07


Der Engel des guten Schlafes

Schlaflosigkeit ist heute eine Plage f?r viele Menschen. Manche k?nnen einfach nicht einschlafen. Sie k?nnen nicht abschalten, ihre Sorgen nicht loslassen, die Probleme nicht abgeben. Sie gr?beln immer weiter nach, ob sie auch alles richtig gemacht h?tten, was f?r Folgen ihre Entscheidungen haben k?nnten. Sie sorgen sich um ihre Familie, um ihre Gesundheit, um ihre finanzielle Zukunft. Andere schlafen durchaus ein. Aber schon um zwei Uhr morgens ist die Nacht zu Ende. Da wachen sie auf und ?rgern sich dar?ber, dass sie nicht mehr einschlafen k?nnen. So w?lzen sie sich im Bett und fangen an zu gr?beln. Da taucht auf einmal wieder der Chef auf, vor dem man Angst hat, der einen nicht leiden kann. Oder aber eine Pr?fungssituation tritt vor die Augen und raubt den Schlaf. Mit der Schlaflosigkeit verbindet sich die Angst, f?r den Alltag nicht gewappnet zu sein, unausgeschlafen zur Arbeit zu kommen und irgendwann nicht mehr zu k?nnen. Wer jahrelang an Schlaflosigkeit leidet, der hat keine Reserven mehr. Er ist vom Leben ?berfordert und wird krank.
Andere haben den gesunden Rhythmus verloren. Sie m?chten am liebsten die Nacht zum Tage machen. Abends werden sie erst munter. So arbeiten sie bis tief in die Nacht hinein. Oft ist es Ausdruck ihrer eigenen Wichtigkeit. Sie meinen, sie h?tten noch so viel zu tun. Sie k?nnten noch nicht ins Bett gehen. Sie sehen es als Beweis f?r ihre Unentbehrlichkeit, dass sie nur vier oder f?nf Stunden t?glich schlafen. Seit jeher haben die M?nche auf einen gesunden Rhythmus f?r Schlaf und Wachen gepocht. Wer zu viel schl?ft, wird schl?frig. Wer zu wenig schl?ft, wird nerv?s und gereizt. Er verbreitet um sich Hektik und Stress. Gerade in unserer Zeit, da Leistung und Produktivit?t an erster Stelle stehen, bed?rfte es eines Fingerzeiges, dass Schlafen gesund ist und (lass der richtige Rhythmus von Schlafen und Wachen unserer Seele und unserem Leib auf Dauer gut tut. Vielleicht gibt uns ein Engel diesen Hinweis.
Seit jeher haben die Menschen darauf vertraut, dass die Engel sie in den Schlaf geleiten und dass die Engel bei ihnen wachen, wenn sie schlafen. Das kirchliche Abendgebet bittet Gott: ?Herr, kehre ein in dieses Haus und lass deine heiligen Engel hier wohnen. Sie m?gen uns beh?ten, damit wir in Frieden ruhen.? Ein Kindergebet wei? von 14 Engeln, die das Bett des Kindes umstehen und aufpassen, dass die B?ren, Schlangen und Hunde, die im Traum auftauchen, dem Kind nicht schaden. Der Engel des Schlafes wiegt uns in den Schlaf. Das Kind schl?ft ein, wenn es sich in den Armen der Mutter geborgen f?hlt. Schlafen hat etwas mit dem Mutterscho? zu tun. Wir lassen uns fallen in die m?tterlichen Arme Gottes, in den g?ttlichen Mutterscho?, in dem wir geborgen sind. Engel lassen uns sanft einschlafen und dabei unsere Sorgen und Probleme loslassen. Wer unbedingt einschlafen will, dem wird es nie gelingen. Denn er kann sich ja nicht loslassen. Nur wer sich selbst vergisst, wer das Kreisen um sich selbst aufgibt, weil er sich von m?tterlichen Armen geborgen wei?, kann schlafen.
Der Engel des guten Schlafes wacht ?ber uns, damit wir gut durchschlafen. Menschen, die normalerweise nachts ?fter aufwachen, erz?hlen manchmal morgens ganz gl?cklich, dass sie die ganze Nacht durchgeschlafen haben, dass sie sich richtig erholt f?hlen. Sie erfahren es als Geschenk, dass sie gut geschlafen haben. Sie wissen, dass sie es nicht machen und steuern k?nnen. Sie sagen dann manchmal, dass ein Engel ihnen den guten Schlaf erm?glicht habe. Statt sich jeden Augenblick zu beobachten, ob ich schon m?de genug zum Einschlafen bin, statt sich ?ber jedes Aufwachen zu ?rgern, sollten wir den Engel des guten Schlafes bitten, dass er bei uns ist, dass er uns in den Schlaf wiegt und unseren Schlaf beh?tet. Und wenn wir mitten in der Nacht aufwachen, sollten wir nicht gr?beln, warum wir schon wieder aufgewacht sind. Wir sollten nicht ?ngstlich dar?ber nachdenken, ob wir wohl den Anforderungen des n?chsten Tages gewachsen sind. Vielmehr sollten wir zum Engel des guten Schlafes beten. Vielleicht hat er uns bewusst aufgeweckt. Vielleicht waren wir tags?ber so besch?ftigt mit den Alltagssorgen, dass wir gar nicht in Ber?hrung waren mit unserer Seele, dass wir an uns und an Gott vorbeigelebt haben. Dann erinnert uns der Engel daran, dass in uns noch eine andere Dimension ist, dass die Seele in uns auch zu ihrem Recht kommen m?chte.
Der Engel des guten Schlafes m?ge jede Nacht zu Dir kommen, um Deinen Schlaf zu beh?ten. Er m?ge auch den Engel des Traumes zu Dir senden, damit er Dir im Traum Weisung schenkt, wie Du Dein Leben gestalten sollst. Ich w?nsche Dir, dass der Engel ?ber Dich wacht, wenn Du schl?fst, und dass er Dich jeden Tag erholt und mit innerer Zuversicht aufwachen l?sst, damit Du im Aufstehen sp?rst, was das Geheimnis des Lebens ist. Ich w?nsche Dir, dass Du heute Deine Engelsspur in diese Welt eingraben darfst.
13.2.06 22:05


Der Engel des Lächelns

L?cheln k?nnen wir auf verschiedene Weise. Da gibt es das hinterh?ltige L?cheln. Da tut einer nach au?en hin freundlich, in Wirklichkeit aber f?hrt er B?ses im Schilde. Da gibt es das Fassadenl?cheln, wie es in der Operette besungen wird: ?Immer nur l?cheln, niemals betr?bt, doch wie?s da drin aussieht, geht niemand was an.? Oder Menschen l?cheln, w?hrend sie uns ihre schwersten Verletzungen erz?hlen. Dann ist ihr L?cheln Abwehr gegen den Schmerz, den sie eigentlich empfinden. Oder es ist das fromme L?cheln, das manchmal zu einer Maske wird. Solche Formen des L?chelns sto?en uns eher ab. Und f?r sie wollen wir den Engel des L?chelns auch nicht bem?hen.
Was der Engel des L?chelns uns lehren m?chte, das zeigt uns der K?nstler der Erzengel am Bamberger Dom. Er stellt die Engel mit einem verschmitzten und zugleich beseligenden L?cheln dar. Ihr L?cheln ist Ausdruck einer inneren Erfahrung. Offensichtlich sp?ren diese Engel noch das Paradies, aus dem sie kommen und an dem sie auch jetzt teilhaben. Es ist ein L?cheln innerer ?berlegenheit. Die Welt mit ihrer Unruhe und ihrem L?rm kann den Engeln am Portal des Bamberger Domes nichts anhaben. Sie kommen aus einer anderen Welt, und sie sind auch, wenn sie hier f?r uns sichtbar sind, doch in eine andere Welt eingetaucht, in die Welt der Liebe Gottes. Bei diesen Engeln des L?chelns sollen wir in die Schule gehen. Von ihnen k?nnten wir wichtige Haltungen unserer Seele lernen. Sie m?chten uns in Ber?hrung bringen mit unserer Seele, die etwas Leichtes in sich hat, weil sie zwar in dieser Welt ist, aber doch aus einer anderen Welt stammt.
Als Erstes k?nnten wir vom Engel des L?chelns das L?cheln ?ber uns selbst lernen. Wir w?rden uns selbst dann nicht so tierisch ernst nehmen. Wenn wir einen Fehler machen, dann beschimpfen wir uns nicht, sondern wir l?cheln dar?ber. Wir haben uns wieder einmal bei unserem alten Muster ertappt. Das L?cheln entwaffnet. Es nimmt uns die Waffen aus der Hand, mit denen wir sonst gegen uns w?ten. Im L?cheln sind wir einverstanden mit uns selbst. Da gehen wir milde mit uns um. L?cheln verr?t unser Wissen um tiefere Dinge. Wir bleiben nicht an der Oberfl?che unseres Versagens oder unserer Peinlichkeiten stehen, sondern schauen tiefer. Es geht uns nicht um unseren Ruf nach au?en, auch nicht um den Ehrgeiz, gut dazustehen. Wir sp?ren im L?cheln, dass es eigentlich um anderes geht, um das bedingungslose Geliebt sein von Gott, um unsere innere Stimmigkeit und unser Gegr?ndet sein in Gott.
Wenn der Engel des L?chelns bei uns ist, dann reagieren wir auch auf Menschen mit einem freundlichen L?cheln, wenn sie missmutig auf uns zukommen. Da l?chelt eine Verk?uferin den unzufriedenen Kunden an, statt sich ?ber ihn /u ?rgern. Es ist kein Auslachen und auch kein erzwungenes L?cheln, weil sie als Verk?uferin keine Wut zeigen darf, auch kein L?cheln aus Berechnung, um mehr zu verkaufen. Es ist vielmehr ein L?cheln, das aus der Tiefe kommt, aus einem liefen Verst?ndnis f?r den anderen. Der andere darf so unzufrieden sein. Ich versuche ihn zu verstehen. Vielleicht hat er seine Arbeitsstelle verloren. Vielleicht hat er Schwierigkeilen in seiner Familie. Oder aber es geht ihm langsam auf, dass man mit Geld nicht alles kaufen kann, dass der ?u?ere Reichtum einen nicht zufrieden stellen kann. Die Verk?uferin, die l?chelnd reagiert, gibt dem m?rrischen Kunden die M?glichkeit, Abstand von seiner Unzufriedenheit zu bekommen, in der er sich eingerichtet hat. Sie macht ihm keinen Vorwurf. Sie will ihn nicht ?ndern. Sie bietet ihm nur an, sein Leben von einer anderen Warte aus zu sehen. Oft gering steckt das L?cheln an. Wenn der Kunde das L?cheln der Verk?uferin wahrnimmt und sich davon ber?hren l?sst, dann wird sich auch sein Gesicht aufhellen. Er wird sp?ren, dass er alles nur mit seiner schwarzen Brille gesehen hat.
Die Krankenschwester, die l?chelnd in das Zimmer der Patienten tritt, erzeugt eine Atmosph?re, in der sich die Kranken wohl f?hlen, in der sie sich angenommen wissen. Manche sagen dann spontan: ?Sie sind ein Engel. Sie haben immer gute Laune. Sie verbreiten um sich immer eine angenehme Stimmung. Sie strahlen soviel Freude aus.? L?cheln ist eine aktive Reaktion. Die Krankenschwester l?sst sich nicht bestimmen von der Empfindlichkeit des Patienten oder von seinen ?beranspr?chen. Sie geht aktiv auf die Kranken zu. Mit ihrem L?cheln bietet sie ihnen neue M?glichkeiten an, mit ihrer Krankheit umzugehen. Sie vermittelt ihnen, dass sie sich gerne um sie k?mmert, dass sie liebenswerte Menschen sind. Wenn sie l?chelnd ?ber spitze Bemerkungen oder Ausbr?che der Unzufriedenheit hinweggeht, dann erfriert in ihr das L?cheln nicht zur Maske. Sie versteht und akzeptiert, dass Kranke auch unzufrieden sein k?nnen und d?rfen. Aber sie legt die Kranken nicht auf ihr Murren und Schimpfen fest. Sie sieht tiefer. Sie erkennt die Sehnsucht nach Geliebt werden. Mit ihrem L?cheln weckt sie diese Sehnsucht nach Liebe und Freude auf.
Ich w?nsche Dir den Engel des L?chelns, damit Du mit Dir selbst verst?ndnisvoller und z?rtlicher umgehst und damit Du die Menschen um Dich anstecken kannst zu neuer Lebensfreude. Der Engel des L?chelns m?ge Dich in Ber?hrung bringen mit der Tiefe Deiner Seele, in der Du manches nicht mehr so wichtig nimmst, was um Dich herum geschieht. Er m?ge Dir zeigen, dass Du wie die Engel schon jetzt an
einer anderen Welt teilhast, die alles relativiert, was Dir hier widerf?hrt. Und der Engel des L?chelns m?ge Dich selbst /um Engel machen f?r viele, die in sich selbst verfangen sind. Der Engel wird zufrieden mit Dir l?cheln, wenn du ab und zu einen m?rrischen und unzufriedenen Menschen zu einem L?cheln bewegen kannst.



13.2.06 21:45


Wurzeln die uns tragen

F?r jeden Tag ein gutes Wort

Also des f?ngt eigentlich schon am ersten Januar an aber aber ....ich mach des ab jetzt und werde den januar zwischendrin auch ma schreiben ...ich hab keine ahnung was des wird isch au egal weil ich machs einfach :-)

Es gibt keine dringendere Aufgabe im Leben als diese:
allen und allem mit Liebe begegnen.

Nur der Hoffnungslose findet sich ab mit dem, was ist, und mit der Art und Weise, wie es ist. Wer aber Hoffnung hat, sieht vor sich neue M?glichkeiten, wie es anders werden und besser gehen kann.

Weil Gott weiss was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben.

Am Morgen sehr fr?h ist viel zu sp?t f?r das, was man am Abend vorher h?tte tun sollen.

Wenn es sehr eilt, dann setz dich hin und tue einen Augenblick gar nichts. Es geht auch so.

Wer ein Ziel hat, nimmt auch schlechte Stra?en in Kauf.

Wer vom Ziel nicht wei? kann den Weg nicht haben.

Niemand kann einem anderen die Tr?nen trocknen, ohne sich selbst die H?nde na? zu machen.

17.2.06 09:25


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